Über mich

RUTH HOLLEDERER

RUTH HOLLEDERER

Traumatherapeutin, Diplom-Ökotrophologin und Heilpraktikerin

RUTH HOLLEDERER

Traumatherapeutin, Diplom-Ökotrophologin und Heilpraktikerin

RUTH HOLLEDERER

Wem darf ich helfen?

In meiner Arbeit mit meinen erwachsenen KlientInnen zeigte sich immer wieder, dass die
Ursache für viele Störungen im Kindesalter begründet ist. Die bewusste Erinnerung beginnt
erst mit etwa fünf Jahren – doch davor ist oftmals schon vieles im Leben eines kleinen
Menschen passiert, manches sogar vor der Geburt. Wegweisend beeindruckte mich die
Begleitung einer Klientin, die nach einer regelrechten Therapeuten-Odyssee schließlich mich
wegen ihrer unerklärlichen Trauer und Panik-Attacken aufsuchte. In unserer Arbeit kam sie
endlich an den Auslöser: Im Mutterleib musste sie den Verlust ihres Zwillings-Geschwisterchen
miterleben. Die Behandlung befreite sie von ihren jahrelangen Depressionen und Ängsten!
Dies brachte mich auf den Gedanken, mich auf die Begleitung von Kindern zu spezialisieren,
denn:

Je früher eine Therapie ansetzt, umso weniger Spätfolgen hat einschneidendes oder gar traumatisierendes Erleben.

So spezialisierte ich mich in entsprechenden Zusatzausbildungen auf die Traumatherapie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Mein erster kleiner Klient war ein achtjähriger Junge. Seine Mutter kam im Juni 2010 mit ihm in meine Praxis, da er nachts seit einigen Monaten ins Bett nässte. In der Begleitung zeigte sich, dass er in der Schule gemobbt wurde. Meine -Behandlung wirkte spontan und nachhaltig erfolgreich, weiteres Bettnässen blieb aus. Inzwischen habe ich vielen Kindern helfen können – viele kamen mit Ängsten, plötzlichen Sprach- oder Schlafstörungen, manche zeigten sich unerklärlich aggressiv oder zurückgezogen, wieder andere aßen nur extrem Ausgewähltes oder hatten eine Essstörung entwickelt. Meine jüngste Patientin, ein Frühchen, wurde drei Wochen nach ihrer Entlassung aus der Kinderklinik zu mir gebracht – nach langem Überlebenskampf im Brutkasten. So wie sie leiden die Allerkleinsten meist an den Folgen einer komplizierten oder vorzeitigen Geburt, einer frühen Erkrankung, einer Operation oder eines Unfalls – doch manche Kinder mussten auch Gewalt, Flucht, Vernachlässigung erleben oder wurden zur Adoption weggegeben. Kinder und junge Menschen zu stabilisieren und zu stärken, ihnen für einen wichtigen Schritt auf ihrem Weg in ein gelingendes Leben meine Hand reichen zu dürfen, empfinde ich als großes Geschenk!

Qualifikationen

I.B.T.® – Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie

 bei Säuglingen, Kleinkindern, Vorschulkindern und deren Eltern, WZPP – WeiterbildungsZentrum für Pädagogik und Psychologie, Dipl. Päd. Katrin Boger

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Traumatherapie und Seelenarbeit mit Kindern,

Paracelsus – Heilpraktikerschule, Dr. phil. Udo Strauß

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RIT – ReflexIntegrationsTraining,

 Sieber & Paasch Institut, Christine Sieber

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Studium der Ernährungswissenschaften, Abschluss Diplom-Ökotrophologin

als Heilpraktikerin zugelassen vom Gesundheitsamt Ausgburg

Je früher eine Therapie ansetzt, umso weniger Spätfolgen hat einschneidendes oder gar traumatisierendes Erleben.

In dieser Weiterbildung wird im speziellen die Methode I.B.T.® – die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie – also die direkte Traumaarbeit bei Säuglingen, Kleinkinder und Vorschulkindern, die Arbeit mit den Bezugspersonen in Bezug auf das Trauma und die Arbeit an der Bindung zwischen Bezugspersonen und Kind vermittelt. I.B.T.®  ist eine integrative Therapiemethode der Traumaintegration. Sie beinhaltet Elemente aus der Tiefenpsychologie, der Verhaltenstherapie, der körperorientierten Arbeit, der bindungsbasierten Psychotherapie und der speziellen Psychotraumatologie für Kinder und Jugendliche.

Es werden Kenntnisse über die Entstehung früher Traumata an Hand aktueller Forschungsergebnisse aus der Neurophysiologie, der pränatalen Psychologie und der aktuellen Bindungsforschung dargestellt. Des Weiteren werden psychotraumatologische Behandlungsmöglichkeiten im frühen Kindesalter ausgeführt. Die hier dargestellte Methode I.B.T.® beschränkt sich aber nicht auf eine reine Eltern-Beratung oder die Bearbeitung der Eltern-Kind-Beziehung, sondern teilt sich in drei Aspekte auf, die sich gegenseitig bedingen. Erstens werden die Belastungen und Ressourcen der Bezugspersonen (einzeln, aber auch miteinander) in Bezug auf das Trauma des Kindes, zweitens die Beziehung/ Bindung zwischen den Bezugspersonen und dem Kind und drittens die traumatischen Belastungen und Ressourcen des Kindes selbst betrachtet und in die Therapie integriert.

Anders als bei den bisherigen geläufigen Methoden wird hier gezeigt, wie ein direktes Arbeiten mit dem Baby oder dem Kleinkind bzw. Vorschulkind traumatherapeutisch möglich ist.

Kinder und ihre Erlebniswelten stellen besondere Anforderungen an Therapie und Therapeut. In dieser Fachfortbildung geht es schwerpunktmäßig um folgende Themen:

– Trauma verstehen
– Gehirnverarbeitung, neurologische Prozesse
– Trauerbewältigung und Tod von geliebten Personen sowie geliebten Tieren
– Trennung – Scheidung der Eltern und anderen Familienangehörigen
– Gewalt in der Familie
– Suchtproblematik
– Missbrauch von Kindern
– Schul- und Leistungsprobleme

Es werden Techniken, wie Spieltherapie, Krafttiere, Phantasiefiguren, Zauberkraft, Familiensysteme, Entspannung und Trance sowie EMDR Techniken erlernt. Auch der Umgang mit Engeln und anderen kindlichen Wesen, wie Feen oder Naturgeister werden ihren Raum finden.

Dieses Seminar soll keine spirituelle Weiterbildung sein, jedoch ist Offenheit der Teilnehmer im Sinne der kindlichen Welt Voraussetzung. Ein Seminar für Therapeuten aber auch Interessenten, die mit Kindern arbeiten.

Es werden Kenntnisse über die Entstehung früher Traumata an Hand aktueller Forschungsergebnisse aus der Neurophysiologie, der pränatalen Psychologie und der aktuellen Bindungsforschung dargestellt. Des Weiteren werden psychotraumatologische Behandlungsmöglichkeiten im frühen Kindesalter ausgeführt. Die hier dargestellte Methode I.B.T.® beschränkt sich aber nicht auf eine reine Eltern-Beratung oder die Bearbeitung der Eltern-Kind-Beziehung, sondern teilt sich in drei Aspekte auf, die sich gegenseitig bedingen. Erstens werden die Belastungen und Ressourcen der Bezugspersonen (einzeln, aber auch miteinander) in Bezug auf das Trauma des Kindes, zweitens die Beziehung/ Bindung zwischen den Bezugspersonen und dem Kind und drittens die traumatischen Belastungen und Ressourcen des Kindes selbst betrachtet und in die Therapie integriert.

Anders als bei den bisherigen geläufigen Methoden wird hier gezeigt, wie ein direktes Arbeiten mit dem Baby oder dem Kleinkind bzw. Vorschulkind traumatherapeutisch möglich ist.

RIT steht für ReflexIntegrationsTraining und ist ein Bewegungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit Lern- und Verhaltensproblemen in der Schule und im Alltag. RIT ist vergleichbar mit einer Gymnastik ohne Geräte.

Aus unserer Erfahrung kommen Kinder in ein RIT-Training mit folgenden Themen: 

  • Fehlendes flüssiges Lesen, Schreiben und Rechnen
  • Unkonzentriertheit
  • Körperliche Unruhe
  • Schlechte Körperkoordination 
  • Fein- und / oder grobmotorische Schwächen 

 

Mögliche Ursachen für diese Themen können noch aktive frühkindliche Reflexe sein. Das daraus entstehende Ungleichgewicht in den Bereichen der Nervenverbindungen und der Muskulatur kann sich wie oben aufgeführt zeigen. 

Wir unterstützen mit dem RIT-Bewegungstraining, eine Harmonisierung der Nervenverbindungen und der motorischen Entwicklung. RIT schafft somit günstige Voraussetzungen für die Entwicklung und das Erreichen der neuronalen Reife.

Stell dir eine Situation vor, in der du dich unwohl fühlst. Es kann beim Zahnarzt sein. Vielleicht iss du etwas, was du nicht magst. Oder du machst diesen einen Anruf, den du schon ganz lange hinauszögerst. Spüre, wie du dich dabei fühlst.

Bei mindTV geht es darum, schlechte Gefühle wie Angst, Nervosität, Wut oder Traurigkeit zu finden, zu entfernen und zu ersetzen. Indem man sich Situationen und Lösungen in der Vorstellungskraft erlebt, kann man die eigene Wahrnehmung aktiv beeinflussen und verändern.

mindTV funktioniert so gut, weil alle Antworten schon da sind. Der Schlüssel ist, das Kind in die richtige Richtung zu lenken und ihm zu helfen, sein Anliegen selbst zu lösen. Visualisierung ist eine äußerst wirksame Methode, um genau das zu erreichen.

Du wirst überrascht sein, wie natürlich dein Kind damit umzugehen weiß. Es ist eine Fähigkeit, die es nicht erst lernen muss.

Fragen an Sie: wären Sie als Kind froh gewesen, Sie hätten eine Hypnosetherapeutin oder einen Hypnosetherapeuten zur Seite gehabt, welche/r Ihnen geholfen hätte

  • Ihr starkes Heimweh im ersten Klassenlager
  • das verletzende Mobbing auf dem Pausenhof
  • die tiefe Scham des Bettnässens
  • die Angst vor den gruseligen Monstern unter Ihrem Bett
  • Ihr hartnäckiges Stottern
  • Ihre unerklärbare Sammelsucht
  • die lähmende Angst vor der Mathematikprüfung
  • die Sie zur Verzweiflung treibende Lernblockade
  • den tiefen Schmerz nach der Trennung Ihrer Eltern
  • Ihr Impuls zur Selbstverletzung
  • Ihre rabenschwarze Depression
  • Ihre Hoffnungslosigkeit in Bezug auf Ihre berufliche Zukunft
  • Ihre Blockade als talentierte Eishockey Stürmerin

 

zu lindern oder gar ganz aufzulösen? Und was, wenn dies nicht unzählige Sitzungen mit sich gebracht hätte, sondern 2-4 Sitzungen beinhaltet hätte? Und was, wenn diese Sitzungen noch Spaß gemacht hätten? Und was, wenn Sie während den Sitzungen realisiert hättest, dass alle Ressourcen zur Problemlösung bereits in Ihnen sind? Und was, wenn dies alles ohne Medikamente möglich gewesen wäre? Und was, wenn Sie Ihren Freunden von der Hypnosetherapie erzählt hätten, damit auch sie heilen können? Und was, wenn Sie aufgrund dieser Hypnosetherapiesitzungen Ihr volles Potential schon in frühen Jahren entdeckt und ausgeschöpft hätten? Und was, wenn Sie es wiederum eines Tages Ihren Kindern auf den Weg mitgeben könnten…?

Wir alle kennen die Antwort. Heute sind wir in der Lage, diesen Kindern und Jugendlichen schnelle, sanfte und nachhaltige Hilfe zu bieten.